Pneumatron ist ein Gerät welches mit intermeditierendem Unterdruck auf das Gewebe ausgeübt wird und sofort wieder in eine Entspannungsphase übergeht. Es handelt sich hier um eine Art Schröpfverfahren. Nur das es hier von einem Unterdruck wieder in die Entspannung geht und so das Gewebe vermehrt durchblutet und bewegt wird. Auch beschleunigt es den Blut -und Lymphfluss was zu einem Rückgang von angesammelten Stoffwechselendprodukten, Entzündungsmediatoren und Umweltschadstoffen kommt. Gleichzeitig werden auch die Vitamine, Mineralstoffe und Hormone besser in die Zellverbände transportiert werden.


Vitalwellen-Ultraschall: Der Ultraschall stellt die Basis der Vitalwellen-Ultraschalltherapie dar. Als Ultraschall werden Schallwellen bezeichnet, die über dem Hörbereich des menschlichen Ohres, somit über 20.000 Hz (Schwingungen pro Sekunde) liegen. Diese Wellen werden in der Medizin erfolgreich zur Diagnose und Therapie verwendet. Bereits seit vielen Jahren nutzen insbesondere Sportmediziner den Ultraschall u.a. als Verfahren der Schmerzbehandlung. In unserer Praxis wird hier zusätzlich mit Gels gearbeitet, die von der Firma V-Sonic mitentwickelt wurden und für eine schnellere und effizientere Genesung sprechen. Diese Gels beinhalten zusätzlich spezifische pflanzliche Wirkstoffe für die individuellen Beschwerden.

Soft-Laser: Low-Level-Lasertherapie handelt es sich um eine alternativmedizinische Behandlung mit Licht.

Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Wundheilung zu beschleunigen und Entzündugen zu bekämpfen.

Zapper - TENS - Zappicator in einem: Frau Dr. Clark und Hr. Dr. Rife haben herausgefunden, dass Mikroorgansimen in einem speziellen Frequenzbereich (bis 500.000 Hertz) schwingen. Der Zapper erzeugt dieses Frequenzmuster und Mikroorgansimen werden mit Zugaben von 1-15 Volt abgetötet, menschliche Zellen davon aber in keiner Weise beeinträchtigt. Die Weiterentwicklung dieser Geräte verfügt auch über die Frequenztherapie, mit welcher man die Organe wie beim Bioresonanz, stärken kann.

Tensfunktion: Über Elektroden werden die elektrischen Impulse auf die Hautoberfläche übertragen. Gewöhnlich werden Frequenzen zwischen 1 und 100 Hz verwendet. Die Elektroden werden dabei in der Nähe der schmerzenden Stellen platziert. Der Reiz selbst ist nicht schmerzhaft. Allenfalls ist ein Kribbeln auf der Haut zu spüren. Bei Reizung mit „high“ wird direkt über dem schmerzhaften Gebiet oder dem Nerv, der dieses Hautgebiet versorgt, (Dermatom) gereizt. Die Reizung mit „low“ ist zu wählen, wenn die Nachwirkung von „high“ nicht lange genug ist.

Ziel dieser Therapie ist es, sogenannte afferente (Reizbahnen des Zentralen Nervensystems von der Peripherie zum Gehirn, also der Schmerzleitung dienende, sensible) Nervenbahnen so zu beeinflussen, dass die Schmerzweiterleitung zum Gehirn verringert oder verhindert wird. Die Schmerzschwelle soll durch die TENS heraufgesetzt werden


Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen zum Erwerb eines Zappers und dessen zielgerichteten Bedienung und Anwendung.


BEMER Magnetfeldtherapie

Wie funktioniert Bemer?

BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße verbessern und damit körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen

Die Durchblutung ist das Versorgungssystem im menschlichen Körper. 75 % davon befinden sich im Gebiet der kleinsten Blutgefäße (Mikrozirkulation). In dem Gebiet also, in dem die Blutzellen Gewebe und Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen und auf dem Rückweg die Abfalprodukte zum Entsorgen mitnehmen. Nur mit Hilfe dieser Ver- und Entsorgungsprozesse können die Körperzellen ihren vielfältigen lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen und dem Körper Energie zur Verfügung stellen.

Das Herz sorgt dafür, dass sich die Blutzellen durch den Blutkreislauf bewegen. Doch: Insgesamt müssendie Blutkörperchen einen Bereich von über 120.000 Kilometer beliefern und säubern. Da das Herz das nicht alleine bewältigt, braucht es Hilfe: Die kleinsten Blutge fäße treiben die Blutzellen durch eigene Pumpbewegungen (Vasomotion) an und unterstützen das Herz somit. Zusätzlich regulieren sie durch Ihre Bewegungen den Blutfluss so, dass Gebiete mit einem aktuell höheren Versorgungsbedarf besser durchblutet werden als solche, mit einem zeitweise niedrigeren. Beispiel: Während sportlicher Aktivitäten ist der Versorgungsbedarf der Muskeln hoch, während das Gehirn weniger benötigt. Bei einer Lerntätigkeit ist es genau umgekehrt.

Durch die Hilfe der Pumpbewegungen der kleinsten Blutgefäße können die Blutzellen also ihre Arbeit erledigen – und zwar dort, wo sie am meisten gebraucht wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Abwehrkräfte werden gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu, Krankheiten werden besser bekämpft und Medikamente gelangen besser an ihr Ziel.

Durch viel Stress, zu wenig Schlaf, einseitige Ernährung, ungesunde Lebensgewohnheiten, Krankheit und natürlich die Alterung verlangsamt sich jedoch die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße. Dies betrifft die überwiegende Mehrheit aller Menschen. Dadurch sind die Blutzellen viel zu langsam unterwegs und können ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend gut erfüllen. Eine Unterversorgung von Gewebe und Organen f ührt auf lange Sicht zu einem Nachlassen körperlicher und geistiger Leistungsfähigke it,Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheit.

Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER kann dem in einem natürlich begrenzen Rahmen entgegenwirken. Mit Hilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale stimuliert sie die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße und kann somit den Blutfluss in diesem Bereich wieder normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können Ihre vielfältigen Aufgaben erledigen: Zum Beispiel Krankheiten und Schmerzen bekämpfen, Wunden heilen, Energie für körperliche und geistige Leistung zur Verfügung stellen oder auch das allgemeine Wohlbefinden wieder herstellen.

Doch auch im Amateur- und Profisport kann BEMER wertvolle Unterstützung bieten. Denn durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße sind kürzere Auf- und Abwärmphasen sowie eine schnellere Regeneration und somit effektivere Trainingseinheiten möglich. Zudem können Mikroverletzungen im Idealfall sofort repariert werden und dadurch größere Folgeverletzungen im Vorfeld verhinde rt werden.


Physikalische Gefäßtherapie BEMER® :: Wirkung auf die Mikrozirkulation

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Das Kernstück der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER ® ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Prävention, Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar für:

 Bessere Versorgung von Organen und Geweben

 Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen

 Unterstützung des Immunsystems

 Minderung der Infektanfälligkeit

 Minderung von Stressfolgen

 Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit

 Erhöhung der maximalen Belastungsintensität

 Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining

 Verbesserung des Trainingseffekts

Verringerung des Verletzungsrisikos beim Sport

Bei Interesse erklären wir Ihnen in der Xundsein-Praxis mehr. Melden Sie sich telefonisch an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.